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    <content>M&#246;glichkeit zur Bewertung von Beitr&#228;gen und Sortierung. Sammeln von positiven Bewertungen im eigenen &quot;Kharma&quot;.</content>
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    <title>Bewertung von Beitr&#228;gen und Antr&#228;gen</title>
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    <content>Erstellung eines Facebook Plugins zum abgreifen der Volksmeinung</content>
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    <title>Facebook Plugin</title>
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    <content>Abgabe der Stimmen an andere Personen / Gruppen bei bestimmten Themen mit allzeitiger Option, die Stimme zur&#252;ck zu ziehen.</content>
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    <title>Delegation der Stimmen</title>
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    <content></content>
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    <title>M&#246;glichkeit zur hierarchischen Ordnung von Antr&#228;gen</title>
    <updated-at type="datetime">2009-10-29T22:23:07Z</updated-at>
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    <content>Durch die Abschaffung der Di&#228;ten f&#252;r Politiker w&#252;rde es dem Land wesentlich besser gehen. Ich kann &#252;berhaupt nicht verstehen, warum diese Zahlung zus&#228;tzlich zu ihren emensen monatlichen Einkommen &#252;berhaupt erfolgt. Es steht &#252;berhaupt in keinem Verh&#228;ltnis mehr, wie die Vertreter des Volkes, die meine Interessen vertreten sollen, leben, zu dem, wie die Leben, die sie vertreten sollen. Gerade in einer Zeit, in der man gegen Arbeitslosigkeit k&#228;mpft, &#252;ber Mindestl&#246;hne diskutiert, dagegen k&#228;mpft, dass Kinder nicht in Armut leben sollen, verstehe ich es &#252;berhaupt nicht wieso mein Vertreter in  der Regierung Abertausende und Millionen f&#252;r nichts bekommt, denn die Politik bewegt ja nichts au&#223;er, dass die Armen noch &#228;rmer werden und die Reichen noch reicher. Ich oder wir, das Volk, bekommen auch nur Geld f&#252;r geleistete Arbeit.  </content>
    <created-at type="datetime">2009-05-14T08:37:12Z</created-at>
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    <title>Gegen Di&#228;ten</title>
    <updated-at type="datetime">2009-05-14T08:39:20Z</updated-at>
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    <content>Wir fordern, da&#223; der Deutsche Bundestag die &#196;nderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren &amp; von den Providern sperren zu lassen, f&#252;r undurchsichtig &amp; unkontrollierbar, da die &quot;Sperrlisten&quot; weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gef&#228;hrdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.
Begr&#252;ndung
Das vornehmliche Ziel &#8211; Kinder zu sch&#252;tzen und sowohl ihren Mi&#223;brauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage &#8211; im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Ma&#223;nahmen daf&#252;r denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach best&#228;tigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einflu&#223; auf die k&#246;rperliche und seelische Unversehrtheit mi&#223;brauchter Kinder.

[https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860 jetzt Unterschreiben]</content>
    <created-at type="datetime">2009-05-06T12:54:05Z</created-at>
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    <title>Petition gegen Netzsperren</title>
    <updated-at type="datetime">2009-05-06T12:54:05Z</updated-at>
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    <content></content>
    <created-at type="datetime">2009-04-27T14:03:29Z</created-at>
    <id type="integer">44</id>
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    <title>Erhaltung des Waldes beidseitig der Waldstra&#223;e zwischen den Wohngebieten und der BP</title>
    <updated-at type="datetime">2009-04-27T14:03:29Z</updated-at>
    <user-id type="integer">2502</user-id>
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    <content>Antrag auf Erhaltung und Sicherung des Nutzungsrecht der von der ehemaligen DDR, erteilten Nutzungsrechte, auf Grund und Boden zur Nutzung zum Kauf und Bau von Eigenheimen&#180;, f&#252;r B&#252;rger und Mitglieder von Genossenschaften, nach DDR Recht. Aufrechterhaltung und R&#252;cknahme von Entscheidungen nach 1991.
Nochmalige Pr&#252;fung von Entscheidungen auf Rechtm&#228;&#223;igkeit auch von abgeschlossenen Verfahren, generelle gerichtliche Pr&#252;fung, ohne Kosten f&#252;r den B&#252;rger wegen Ungleichbehandlung und Rechtm&#228;&#223;igkeit.
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    <created-at type="datetime">2009-04-19T12:10:26Z</created-at>
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    <title>Nutzungsrechte</title>
    <updated-at type="datetime">2009-05-02T11:23:45Z</updated-at>
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  <concept>
    <content>Gegen folgende Firmen sollen Monopolverfahren eingeleitet werden:

Nuance

Medistar</content>
    <created-at type="datetime">2009-04-13T07:48:33Z</created-at>
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    <title>Monopolverfahren</title>
    <updated-at type="datetime">2009-04-13T07:48:33Z</updated-at>
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    <content>Bayreuth setzt ein Zeichen gegen den Alkoholmissbrauch von Jugendlichen und jungen Heranwachsenden in Gastst&#228;tten und Diskotheken. Auf Initiative von Oberb&#252;rgermeister Dr. Michael Hohl haben sich jetzt im Rathaus Gastst&#228;tten- und Diskothekenbetreiber, Event-Veranstalter sowie Vertreter der Polizeiinspektion und des Bayerischen Hotel- und Gastst&#228;ttenverbandes mit der Stadt auf eine gemeinsame Initiative verst&#228;ndigt, die unter anderem den Verzicht auf Billigparties zum Ziel hat.

Wie Oberb&#252;rgermeister Dr. Hohl Hohl mitteilt, wurde der gemeinsame Wille, dem Alkoholmissbrauch in Bayreuther Gastst&#228;tten und Diskotheken entgegenzutreten, in einer schriftlichen Vereinbarung fixiert, die seitens der Stadt, der Polizei, des Bayerischen Hotel- und Gastst&#228;ttenverbandes und von mehreren Gastst&#228;tten- und Diskothekenbetreibern sowie Event-Veranstaltern unterschrieben wurde. Damit soll ein umfassender Beitrag zur Bek&#228;mpfung des &#252;berm&#228;&#223;igen Alkoholkonsums durch Jugendliche und junge Heranwachsende und letztlich auch ein St&#252;ck gesamtgesellschaftliche Verantwortung dokumentiert werden.

&quot;Komasaufen und Flatrate-Parties mit Jugendlichen sind Ph&#228;nomene, die in j&#252;ngster Vergangenheit mehr als einmal f&#252;r besorgniserregende Schlagzeilen gesorgt haben&quot;, so Dr. Hohl. Mit der jetzt geschlossenen Vereinbarung, die der Oberb&#252;rgermeister als moralische Selbstverpflichtung verstanden wissen will, habe man einen ersten Schritt auf dem Weg zu mehr Sensibilit&#228;t und Problembewusstsein rund ums Thema Jugend und Alkohol getan. &quot;Dies soll der Beginn einer Diskussion sein, in die auch viele andere Akteure einbezogen werden m&#252;ssen - von den Eltern &#252;ber die Schulen bis hin zu den Vereinen&quot;, betont der OB.

Die Gespr&#228;chsrunde im Rathaus verst&#228;ndigte sich auf ein B&#252;ndel von Ma&#223;nahmen, mit denen Trinkexzessen von Jugendlichen und jungen Heranwachsenden begegnet werden soll. So sagen die Gastst&#228;tten- und Diskothekenbetreiber in der Vereinbarung beispielsweise zu, auf sogenannte &quot;Billigparties&quot; zu verzichten, die auf die verg&#252;nstigte Abgabe alkoholischer Getr&#228;nke und die Werbung hierf&#252;r abzielen. Dies betrifft neben den bekannten All-Inclusive-Veranstaltungen - also die Abgabe aller offener Getr&#228;nke innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu einem Pauschalbetrag - auch Parties mit Billigangeboten von Getr&#228;nken wie etwa sogenannte Ein-Euro-Parties, zu denen auch Minderj&#228;hrige Zutritt haben.

Die Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt, vertreten durch deren Leiter Polizeirat Horst Thiemt, unterst&#252;tzt die Vereinbarung. Gleichzeitig werden verst&#228;rkt Kontrollen auf Einhaltung der gastst&#228;tten- und jugendschutzrechtlichen Bestimmungen bei Betrieben angek&#252;ndigt, die dieser nicht beitreten.

Die Stadt Bayreuth ihrerseits verpflichtet sich, die &#246;rtliche Gastronomie in all diesen Schritten zu unterst&#252;tzen: mit eigenen Projekten etwa im Bereich der &#214;ffentlichkeitsarbeit sowie der Sucht- und Alkoholpr&#228;vention, aber auch mit eigenen ordnungsrechtlichen Ma&#223;nahmen, sollte die jetzt vereinbarte Kooperation keine Wirkung zeigen. Hierzu geh&#246;ren auch Jugendschutzkontrollen in Zusammenarbeit mit der Polizei.

Unterst&#252;tzung beim Kampf gegen Billigparties signalisiert schlie&#223;lich auch der Hotel- und Gastst&#228;ttenverband (BHG) durch seinen Bezirksgesch&#228;ftsf&#252;hrer G&#252;nther Elfert, der die Vereinbarung ebenfalls unterzeichnete. Der BHG will in diesem Sinne auf seine Mitglieder einwirken und damit seinen Beitrag f&#252;r einen verantwortungsbewussten Umgang der Gastronomie mit Alkohol leisten.
In den kommenden Wochen will die Stadt nun auch die Schulen, die Fachschaften an der Universit&#228;t und Bayreuths Vereine ansprechen und f&#252;r eine Zusammenarbeit auf gleicher Grundlage gewinnen. &quot;Diese Vereinbarung ist offen angelegt. Sie braucht die Mitarbeit m&#246;glichst vieler und soll daher der Anfang und nicht der Endpunkt einer umfassenden Diskussion sein&quot;, betont Dr. Hohl.

[http://www.bayreuth.de/files/pdf/sonstiges/vereinbarung_alkoholmissbrauch.pdf Download:
Vereinbarung gegen den Alkoholmissbrauch in Bayreuther Gastst&#228;tten und Diskotheken (PDF-Datei; 60 KB)]</content>
    <created-at type="datetime">2009-04-12T10:31:06Z</created-at>
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    <title>B&#252;ndnis gegen den Alkoholmissbrauch</title>
    <updated-at type="datetime">2009-04-12T10:31:06Z</updated-at>
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  <concept>
    <content>Die Stadt Bayreuth geht bei ihrer Integrationspolitik organisatorisch und konzeptionell neue Wege: Wie Oberb&#252;rgermeister Dr. Michael Hohl mitteilt, wurde im Rathaus ein neues Amt f&#252;r Integration unter der Leitung des langj&#228;hrigen st&#228;dtischen Aussiedlerbeauftragten, Oberamtsrat Gerhard Eggert, geschaffen. Seine Aufgabe wird es sein, unter Einbeziehung all jener Institutionen, die sich in Bayreuth der Integra-tionsarbeit widmen, ein neues st&#228;dtisches Eingliederungskonzept zu entwickeln. Bayreuth &#252;bernimmt damit eine Vorreiterrolle in Oberfranken.

&quot;Die erfolgreiche und schnelle Integration von Sp&#228;taussiedlern und Ausl&#228;ndern war seit jeher eines der vorrangigen Ziele der Stadt&quot;, betont der Oberb&#252;rgermeister. Mit der Bestellung einer Ausl&#228;nderbeauftragten und eines Aussiedlerbeauftragten habe man daher bereits vor vielen Jahren erste personelle Weichen gestellt. Dieser Ansatz soll nun durch die Errichtung des neues Amts f&#252;r Integration weiter vertieft werden. Als gesamtst&#228;dtische Querschnittsaufgabe wird der Bereich der Integration zur Chefsache und im Zust&#228;ndigkeitsbereich des Oberb&#252;rgermeisters gef&#252;hrt.

Die Stadt Bayreuth, so Dr. Hohl weiter, leiste seit Jahren eine effektive Integrationspolitik und unterst&#252;tze die Angebote und Leistungen anderer Institutionen vor Ort in vielf&#228;ltiger Weise nicht nur finanziell, sondern auch mit Rat und Tat. Neben den st&#228;dtischen Leistungen sind in den vergangenen Jahren durch andere Integrationstr&#228;ger viele Initiativen, Projekte und Ma&#223;nahmen entstanden, die in ihrer Gesamtheit die Lebensbedingungen der verschiedenen Migrantengruppen in Bayreuth erheblich verbessert haben.

Unter Federf&#252;hrung der neuen st&#228;dtischen Dienststelle soll nun im Dialog mit jenen Institutionen, die sich in Bayreuth mit der Integrationsarbeit befassen, ein neues st&#228;dtisches Eingliederungskonzept erarbeitet werden. Dabei gilt es, die vorhandenen Ressourcen zu b&#252;ndeln und durch neue Angebote zu optimieren. Die Pflege bereits bestehender Netzwerke und ihr weiterer Ausbau hat hierbei oberste Priorit&#228;t.

Inzwischen wurde in Regie des neuen Integrationsamtes eine Steuerungsgruppe gebildet, die sich aus Vertretern des Bundesamtes f&#252;r Migration und Fl&#252;chtlinge, der Regierung von Oberfranken, des Caritas-Verbandes Bayreuth, der Universit&#228;t und des Vereins Horizonte zusammensetzt und in der auch die st&#228;dtische Ausl&#228;nderbeauftragte mit dabei ist. Die Steuerungsgruppe hat bereits Handlungsfelder und zentrale Themen f&#252;r das neue Integrationskonzept f&#252;r Bayreuth definiert. Diese reichen von der sprachlichen und beruflichen Integration bis hin zu Fragen der Wirtschaft und Arbeit sowie der kulturellen und sozialen Eingliederung und sollen nun in einem weiteren Schritt vertieft werden.

Besonders annehmen will sich das neue Amt f&#252;r Integration der besseren Eingliederung von Kindern und Jugendlichen, der interkulturellen &#214;ffnung der Verwaltung und der wirksamen Nutzung des Potentials von Neuzuwanderern. Der Fachbereich Sozialgeografie der Universit&#228;t Bayreuth hat bereits seine Mitarbeit bei der Erstellung eines neuen Integrationskonzeptes angeboten. Bei einer in K&#252;rze beginnenden Fragenbogen-Aktion sollen die Probleme, W&#252;n-sche und Anregungen von in Bayreuth lebenden Migranten abgefragt und von der Universit&#228;t wissenschaftlich ausgewertet werden.</content>
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    <title>Neues Integrationskonzept f&#252;r Bayreuth</title>
    <updated-at type="datetime">2009-04-12T10:29:43Z</updated-at>
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    <content>iMjlfj  &lt;a href=&quot;http://hhvmurvzpihl.com/&quot;&gt;hhvmurvzpihl&lt;/a&gt;, [url=http://khsmmhwppmkc.com/]khsmmhwppmkc[/url], [link=http://zyzmkmthkwrx.com/]zyzmkmthkwrx[/link], http://wgipjozskzhg.com/</content>
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    <title>GsCGZsNCTrjPamZT</title>
    <updated-at type="datetime">2010-02-13T10:17:40Z</updated-at>
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  <concept>
    <content>der Fremdenverkehrsverein Bayreuth war in den letzten Tagen ein gro&#223;es Thema in den 
Bayreuther Medien. Dabei ging es nicht nur um personelle Differenzen, sondern es 
wurden auch Entscheidungen und Entscheidungswege in Frage gestellt, die der 
Fremdenverkehrsverein f&#252;r die Stadt Bayreuth trifft oder getroffen hat.  
 
In den Medienberichten stand vor allem die Platzzuweisung beim B&#252;rgerfest 
(Benachteiligung Bayreuther Sportvereine &#8212; Bsp. FC Eintracht; Benachteiligung 
kostenloser Angebote gegen&#252;ber kommerzieller Veranstalter &#8211; Bsp. Schwierigkeiten des 
Stadtjugendrings, mit ihrer kostenlosen Kinderh&#252;pfburg, einen angemessenen Platz zu 
erhalten) sowie Vergabe der Volksfeststandpl&#228;tze (Bevorzugung einzelner Schausteller, 
Verquickung von Ehrenamt und Beruf) im Mittelpunkt. In einem Gespr&#228;ch mit einzelnen 
Schaustellern best&#228;tigten diese, dass es ver&#228;nderte Regelungen in Bezug auf 
Platzvergabe sowie einzelner Vorschriften g&#228;be. So wurde anscheinend die bislang 
praktizierte Regelung, &#8212; zum Schutz der kleinen, &#252;berwiegend vom Volksfest lebenden 
gastronomischen Schaustellerbetriebe &#8212;, keine Bayreuther Gastronomen mit 
ganzj&#228;hrigen Betrieb zum Volksfest zuzulassen, nicht mehr angewendet. Eine weitere 
Regelung zum Schutz dieser kleinen Schaustellerbetriebe, n&#228;mlich dass die gro&#223;en 
gastronomischen Betriebe nicht die gleichen Speisen etc. anbieten d&#252;rften, wurde 
scheinbar ebenfalls nicht mehr angewendet. 
 
Angesichts der Tatsache, dass der Fremdenverkehrsverein Bayreuth und Umgebung 
e.V. f&#252;r die wichtigsten st&#228;dtischen Gro&#223;veranstaltungen (Volks- und B&#252;rgerfest) sowie 
f&#252;r die Au&#223;enwirkung der Stadt Bayreuth und den Tourismus verantwortlich ist (vgl. 
Internetauftritt des Fremdenverkehrsvereins), muss sich u. E. der Stadtrat mit den in der 
j&#252;ngsten &#214;ffentlichkeit diskutierten Fragen besch&#228;ftigen. Das Thema ist f&#252;r die Stadt und 
die Wirtschaft viel zu wichtig, als dass man das Risiko m&#246;glicher Fehlentwicklungen in 
diesem Bereich ohne gr&#246;&#223;eren Schaden in Kauf nehmen k&#246;nnte.  
 
Die o. g. Medienberichte und Aussagen werfen demnach einige Fragen auf, um deren 
Beantwortung ich Sie bitte: 
 
1. Sind die oben geschilderten Ver&#228;nderungen  
a. Platz&#228;nderung B&#252;rgerfest f&#252;r FC Eintracht 
b. Benachteiligung kostenloser Angebote (Stadtjugendring) 
c. Abweichung von bislang praktizierten Vergaberegelungen beim 
Bayreuther Volksfest  
tats&#228;chlich erfolgt? 
Falls ja: 
a. Wer war f&#252;r diese Ver&#228;nderungen verantwortlich? 
b. In welcher Weise war die Stadt Bayreuth und der Stadtrat Bayreuth in 
diese Entscheidungen eingebunden? 
c. Hat die Stadt Bayreuth hierzu ihre Zustimmung erteilt? 
2. Auf welche Weise wird sichergestellt, dass es bei Vergabeentscheidungen 
(z.B. Platzzuweisung Volksfest/B&#252;rgerfest) nicht zu Interessenskonflikten der 
beteiligten Personen kommen kann? Wie wird z.B. kontrolliert, dass Beteiligte 
 Seite 3 von 3 des Briefes vom 21-5-2008 
Absender: Fraktion JUNGES BAYREUTH | FDP 
Empf&#228;nger: Stadt Bayreuth 
 
nicht &#252;ber eigene Antr&#228;ge bzw. &#252;ber Antr&#228;ge nahestehender Personen 
entscheiden k&#246;nnen. Wird die entsprechende Entscheidung in solchen F&#228;llen 
an ein neutrales Gremium delegiert?  
3. In welcher Form ist a) die Stadt Bayreuth und b) der Stadtrat in die Arbeit und 
die Entscheidungen des Fremdenverkehrvereins eingebunden? 
4.  In welcher Form findet eine Kontrolle der Arbeit und Entscheidungen statt? 
5.  War der Stadtrat Bayreuth jemals in der Vergangenheit in die o. g. 
Entscheidungsprozesse (insb. Vergabe von Volksfest- / B&#252;rgerfestpl&#228;tzen) 
eingebunden?  

[http://www.junges-bayreuth.de/2008/forum/08-05-21.pdf Quelle]</content>
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    <id type="integer">37</id>
    <region-id type="integer">237</region-id>
    <title>Anfrage zur Arbeit des Fremdenverkehrsverein</title>
    <updated-at type="datetime">2009-04-12T10:20:22Z</updated-at>
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  <concept>
    <content>F&#252;r einen effizienteren Sitzungsverlauf sollen die Stadtratsaussch&#252;sse wie folgt verkleinert werden:[http://www.junges-bayreuth.de/2008/forum/1705_001.pdf pdf]

[http://www.bayreuth.de/rathaus_buerger_service/rathaus/sitzverteilung/ausschuesse_42.html Aussch&#252;sse des Stadtrats Bayreuth]</content>
    <created-at type="datetime">2009-04-12T10:16:25Z</created-at>
    <id type="integer">35</id>
    <region-id type="integer">237</region-id>
    <title>Verkleinerung der Stadtratsaussch&#252;sse</title>
    <updated-at type="datetime">2009-04-12T10:36:12Z</updated-at>
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  <concept>
    <content>Die Rundfunkgeb&#252;hr soll abgeschaft werden. Eine Rundfunkgeb&#252;hr hat viele Nachteile die an [http://de.wikipedia.org/wiki/&#214;ffentlich-rechtlicher_Rundfunk#Akzeptanz_der_Finanzierung anderer Stelle] nachgelesen werden k&#246;nnen.

Stattdessen sollen Alternativen zur Finanzierung von werbefreien staatlichen Medien angewandt werden.
M&#246;glichkeiten:
 * Rundfunksteuer
 * Ger&#228;tegeb&#252;hr
 * Wohnungspauschale

Siehe [http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/laender-vor-der-modellwahl/?src=MT&amp;cHash=8f3c937926 taz]</content>
    <created-at type="datetime">2009-03-28T20:52:03Z</created-at>
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    <title>Rundfunkgeb&#252;hr abschaffen</title>
    <updated-at type="datetime">2009-03-28T20:52:03Z</updated-at>
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